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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sollte St. Pauli seine Heimserie länger ausbauen können, dann dürfte der Abstiegskampf heuer kein Thema sein. Ewald Lienen vertraut auf sein bewährtes, variables 4-2-3-1-System, mit dem der Klassenerhalt fixiert werden konnte. Allerdings haben zahlreiche Spieler den Verein verlassen. Die Vorbereitung verlief dennoch nach Wunsch, abgesehen vom torlosen Remis gegen Freiburg konnten alle Testspiele gewonnen werden.  <p> Die SpVgg ist nämlich ein wahrer Spezialist, wenn es darum geht, „Ehrentreffer“ zu erzielen. Das bezeugen ihre 11 Zweitliga-Tore innerhalb der Schlussviertelstunde — ligaweiter Höchstwert in dieser Saison!  <p>  Kiel möchte nach dem schwachen Auftakt zurück in die Erfolgsspur, doch mit der Arminia ist ein Gegner zu Besuch, der nicht motivierter sein könnte. <p> Die SV Elversberg setzt in dieser Saison offensiv Maßstäbe: Mit 30 Treffern ist sie das gefährlichste Angriffsteam der Liga. <p>  Gegen Karlsruhe müssen die Münchner allerdings ohne Romuald Lacazette auskommen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt in Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.  </pre>


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<pre>Nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Auftritten (zwei Unentschieden und eine Niederlage) ist die zarte Hoffnung auf den Anschluss an die Aufstiegsränge vorerst wieder dahin. In den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Braunschweig (2:2) und den FSV Frankfurt (1:1) musste sich der KSC jeweils mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Auf eben eine solche Lockerheit werden die Gäste ungeachtet des jüngsten 1:0-Erfolgs gegen Bielefeld dagegen wohl oder übel verzichten müssen: Auch der zweite Saisonsieg hat die Situation der Rheinländer im Tabellenkeller schließlich nur marginal verbessert.  <p>  Nach der mit Sternchen bestandenen Bewährungsprobe sollte es der vormalige Braunschweiger nun am Montag zumindest erstmals in den fränkischen Kader schaffen — einem Einsatz könnte hier allerdings die naheliegende Tatsache im Wege stehen, dass Trainer Ruthenbeck seine Truppe bei den favorisierten Sachsen sicherlich nicht mit Mann und Maus stürmen lässt. <p> Über 1.5 Tore in HZ 1 I Quote 6.00 bis 21.12., 13:30 Uhr <p>  Da auch die gastierenden Löwen mit dem Verlauf der letzten 6 Spieltage (jeweils 2 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen) nur mäßig zufrieden sein dürfen, ist der eroberte vierte Tabellenplatz der Eintracht derzeit nicht allzu viel wert.  </pre> 


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<pre> Nahezu alles spricht momentan dafür, dass dies auch am Sonntag der Fall sein wird. Insbesondere die jüngste Darbietung des FSV beim Tabellennachbarn in Düsseldorf (0:1), wo sich die Götz-Elf einmal mehr ängstlich und erschreckend harmlos präsentierte — trotz Trainingslager!  <p> Im Hinspiel Ende Juli in Nürnberg setzte sich der Club mit 3:2 durch. Dabei gelang Jan Polak drei Minuten vor Schluss der Siegtreffer für die Franken.  <p>  Wer durchschnittlich drei Tore pro Spiel schießt, obwohl mit Schalke und Nürnberg auch schon starke Gegner angereist waren, ist auch gegen den KSC für Treffer gut. Tippende, die auf mindestens zwei Treffer des SSV setzen, können sich in der Betway App eine solide 2,10 sichern. <p>  Da der nach wie vor auf Platz drei geführte FC St. Pauli in seinem Heimspiel gegen den Club mit 0:4 unterging, bauten die Süddeutschen ihren Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende sechs Zähler aus: Lediglich das punktgleiche RB Leipzig hält auch weiterhin mit den Freiburgern mit. <p>  Beim Erstliga-Absteiger hieß es bislang fast immer Hopp oder Topp. Mit nur einem Unentschieden – dem 0:0 gegen St. Pauli – hat der SCP erst ein Remis auf dem Konto – so wenig, wie keiner der Kontrahenten.  </pre>


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<pre> Dass zudem in Unterzahl ein Zwei-Tore-Rückstand in eine zwischenzeitliche Führung verwandelt wurde, ist da nur das Tüpfelchen auf dem „i“.  <p> Während Erstliga-Absteiger SC Freiburg derzeit fast schon erwartungsgemäß die Tabelle der Bundesliga anführt, hat sich der FC Heidenheim überraschend im oberen Tabellendrittel festgesetzt.   <p> Nach nur einem einzigen Sieg aus den jüngsten fünf Auftritten geht es für die Bochumer in den verbleibenden drei Saisonspielen (nur noch) um einen erfolgreichen Abschluss dieser Spielzeit. Den lange Zeit aussichtsreich anvisierten Aufstieg müssen die Ruhrpott-Kicker nun endgültig abhaken. <p>  Und meinem Karlsruhe Magdeburg Tipp zufolge wird die Euphorie in Baden auch nach der unerwarteten Niederlage an der Ostsee nicht abebben – im Übrigen genau so wenig, wie meine persönliche Begeisterung für Bookies wie AdmiralBet und Winamax Deutschland.  <p> Bis dahin ist es aber zugegebenermaßen auch für den SVS noch ein richtig weiter Weg; vorerst darf man in Sandhausen somit vollauf damit zufrieden sein, dass die Formkurve nach fünf sieglosen Auftritten an den Spieltagen vier bis acht mittlerweile wieder steil nach oben zeigt.  </pre>


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<pre> Hatten sich die Hamburger mit nur vier Gegentreffern an den ersten neun Spieltagen anfangs ausgesprochen stabil präsentiert, schlug es zuletzt An der Alten Försterei nach dem 1:3 gegen Sandhausen bereits zum zweiten Mal binnen einer Woche drei Mal im Kasten der Braun-Weißen ein.  <p> Funkel muss in Nürnberg in jedem Falle auf die Dienste von Justin Toshiki Kinjo (Meniskusverletzung) und Kevin Akpoguma (Halswirbelbruch) verzichten. Kaan Ayhan fehlt zudem noch aufgrund seiner Rotsperre.  <p>  Bestes Fußballwetter im Oktober und Jahn an der Spitze der Bundesliga — in Regensburg wird man sich tierisch auf den letzten Spieltag vor der Länderspielpause freuen! Der erste Platz soll natürlich verteidigt werden. <p>  Nichtsdestotrotz wollen die Cluberer laut Behrens „da sein“, wenn „die anderen einen Hänger“ einen Hänger haben. Da sind drei Punkte beim Tabellen-17. natürlich Pflicht!  <p> Dank der vorab geklärten Verhältnisse wurde zentralen Leistungsträgern (Schleusener, Muslija) des Teams bereits am letzten offiziellen Spieltag eine willkommene Schonung zu Teil, während auch der gesperrte Mehlem mit der an den Tag gelegten Handbremse nicht zu ersetzen war.  </pre>


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